Das können sie nicht vergleichen. Im MBT rollt der Fuss auf einer harten Platte. Im kyBoot gehen Sie auf Luft. Dies wird möglich durch die neuartige walk-on-air Sohle, die aus einem weich-elastischen Luftpolster besteht. Im Gegensatz zum MBT muss man beim kyBoot nicht gehen lernen (keine Lauftechnik). Das passiert von alleine.
Ich rede nicht gerne von unseren Vorteilen gegenüber MBT. Am besten die Leute vergleichen und urteilen dann selbst. Tatsache ist, dass beim Tragtest sich etwa 90 Prozent der Kunden für den kyBoot entscheiden.
Karl Müller hat sich 2006 von MBT getrennt und die kybun AG gegründet. Seine Vision war es ein ganzheitliches Bewegungskonzept zu entwickeln, das den Menschen Freude an der Bewegung schenkt. Mit dem kyBoot, dem weichelastischen Federboden kyBounder und dem weichsten Laufband der Welt kyTrainer hat er seine Vision umgesetzt.
Derzeit steht unser kyBoot Entwicklungszentrum in Montebelluna, dem Zentrum der italienischen Schuhindustrie. Schon im Herbst 2010 startet die Produktion in der Ostschweiz. Standorte in St. Gallen, Thurgau und Appenzell werden bereits geprüft.
Sie unterscheiden sich dadurch, dass der Joya unter dem Fuss noch ein leicht abrollendes Hilfsmittel hat und dass das Aussehen etwas anders ist.
Der Joya ist doch gar nicht so weich. Warum wirbt Joya dann mit „der weichste Schuh der Welt“?
Der Joya ist aus dem gleichen weichen Material wie der kyBoot. Er war vor dem kyBoot auf dem Markt und nannte sich darum der weichste Schuh der Welt. Der kyBoot hebt dafür „das Gehen auf Luft“ heraus.
Eine tolle Ergänzung zum kyBounder bei chronischen Fersenschmerzen ist der kyBoot. Vor allem für längeres Laufen ist der kyBoot sehr empfehlenswert. Seine Hightech-Sohle wirkt wohltuend, weil sie den Druck auf die Ferse mindert und auf den ganzen Fuss verteilt. Im kyBoot geht man nicht statisch, sondern dynamisch. Das Luft-Waben-Polster der Sohle versetzt den Träger für einige Sekundenbruchteile in die Schwerelosigkeit und befreit von unerträglichen Fersenschmerzen. Der kyBoot löst eine positive Wirkung aus:
In der Startphase sollte man mit zu langem Gehen im kyBoot nicht übertreiben. Zudem ist es wichtig viel zu gehen statt zu stehen. So bleibt der Fuss immer in Bewegung und der Druck verteilt sich auf die ganze Fussfläche.
Im Gegensatz zum Schuh destabilisiert, sensibilisiert und mobilisiert der kyBoot. Die Fussmuskulatur wird aktiviert und der Fuss kann so muskulär im Längsgewölbe stabilisiert werden. Die Fuss- und Unterschenkelmuskeln werden bei jedem Schritt trainiert. Beim Gehen mit dem kyBoot kann der Fuss kontrolliert abrollen, dadurch kann der Vorfuss entlastet werden.
Bei entzündeten Strukturen ist anfangs Vorsicht geboten, dass diese nicht zu sehr gereizt werden. Hier ist ein guter Trainingsaufbau mit anfangs kurzen, häufigen und regelmässigen Übungseinheiten im kyBoot sehr wichtig.
Ein Fersensporn bildet sich am Sehnenansatz von Muskeln am Fersenbein, infolge von durch Überbeanspruchung entstandenen Mikroverletzungen des Gewebes. Im Verlauf der Heilung dieser Mikroverletzungen lagert der Körper als Reparaturmassnahme Knochen-material in den Sehnenansatz ein. Kommt es zu einer Reizung im Bereich des verknöcherten Sehnenansatzes, können Entzündungen entstehen. Ohne Behandlung führen die Entzündungen wiederum zu einer Verstärkung der Verknöcherung und somit zu einer permanenten Verschlechterung, mit der Gefahr eines chronischen Verlaufs. Ein normaler Abrollvorgang beim Gehen ist dann oft nicht mehr möglich.
Der Fuss kippt in normalen Schuhen ziemlich schnell von der Ferse zum Vorfuss runter. Mit dem kyBoot können Sie langsam und kontrolliert abrollen. Somit wird die Ferse entlastet. Die meisten Patienten haben schnell keine Schmerzen mehr. Die Grunderkrankung wird durch den kyBoot nicht geheilt.
Im kyBoot werden die Fuss- und Unterschenkelmuskeln aktiviert. Dadurch wird die Muskelwadenpumpe enorm angeregt und der Kreislauf in Schwung gebracht. Mit dem kyBoot werden wieder Muskeln an unserem Körper aktiviert, die wir beim Gehen mit normalen Schuhen auf flachen Böden nicht nutzen. Mit dem kyBoot können Sie die Muskelketten koordinativ so beanspruchen, wie man sie beanspruchen sollte.
Die meisten Sehnenschmerzen haben ihre Ursache in Fehlhaltungen und falschem Gang auf hartem Kunstboden. Es genügt bei Sehnenschmerzen bei weitem nicht, gewisse Übungen und Krafttraining zu machen.
Die meisten Schuhe, die man heutzutage kaufen kann, sind gestützt, geführt und gedämpft. Die Fussmuskulatur wird so entlastet und bildet sich zurück. Folge hiervon sind Spreiz-, Senk- und Plattfüsse. Auch der Hallux valgus kann durch falsches Schuhwerk (hohe Absätze) mitverursacht werden.
Ich bekomme bein Laufen im kyBoot Fersenschmerzen
Die Ursache der Fersenschmerzen sind Verspannungen, verkürzte Muskeln und Schonhaltungen. Absolvieren Sie ein bis zwei Wochen lang täglich 30 Minuten lang Intervallläufe, bei denen sie 15 Sekunden ganz locker aber mit schnellen „Tretbewegungen“ joggen und dann 15 Sekunden langsam gehen. In diesem Wechsel sollten Sie eine halbe Stunde lang laufen. Nach diesem Aufwärmen können Sie den kyBoot mindestens 30 Minuten lang tragen, ohne dass die brennenden und stechenden Schmerzen auftreten. Mit der Zeit wird der Fersenschmerz ganz verschwinden.
Der kyBoot verwandelt die härtesten Alltagsböden in einen weichen Naturboden. Wie beim Gehen auf unebenem Untergrund richtet sich der Körper automatisch auf. Die Muskulatur wird Schritt für Schritt gestärkt, gedehnt, durchblutet und entspannt. Der kyBoot löst Blockierungen am Rücken und Verspannungen am ganzen Körper, weil alle Muskelketten koordinativ genau so belastet werden, wie sie von Natur aus belastet werden sollten.
Der kyBoot wirkt einzigartig bei allen Achillessehnenschmerzen und hilft als Selbsttherapiemethode gegen fast alle Entzündungsschmerzen am Bewegungsapparat.
Das Kniegelenk ist eines der komplexesten Gelenke des Körpers. Verschiedene Strukturen (Menisken, Bänder, Knorpel) können verletzt werden und/ oder degenerieren. Instabilität und Schmerzen im Knie sind die Folge. Dies führt zur Schonhaltung und Entlastung der beschädigten Strukturen, langfristig zur Gehbehinderung und Verschlechterung der Lebensqualität. Degeneration im Kniegelenk kann eine Folge von unphysiologischem Gehen und Laufen sein. Dies geschieht überwiegend auf flachen, harten Böden. Dadurch entsteht ein passiver Gang mit Schlägen und Überlastung der Gelenke. Zusätzlich wird bei jedem Schritt das Knie gebeugt, dadurch erhöht sich der Druck im Gelenk.
Im kyBoot wird das Kniegelenk funktionell richtig belastet und benutzt. Während der Belastungsphase wird das Knie gestreckt und aktiv über den Muskelapparat stabilisiert. So werden Dreh- und Scherkräfte im Gelenk vermieden. Der kyBoot wirkt aufrichtend und stabilisierend.
Im Kniegelenk befinden sich zwei Menisken. Das sind sichelförmige Knorpelscheiben, die sich zwischen Schienbein und Oberschenkelkondylen befinden. Sie fungieren als Stossdämpfer und tragen mit den Bändern zur Stabilisation und Führung des Kniegelenkes bei. Bei jeder Kniebewegung unter Belastung werden sie regelrecht durchgewalkt. Diese hohe mechanische Beanspruchung führt auf Dauer zu Ausfransungen oder Rissbildungen der Menisken, also zur Degeneration. Traumatische Verletzungen (Abriss, Riss, Läsion) wie auch die arthritischen Veränderungen führen zu starken Schmerzen und langfristig zur Gehbehinderung und Verschlechterung der Lebensqualität.
Bei der Gangtechnik im kyBoot wird das Kniegelenk funktionell richtig belastet und benutzt. Während der Belastungsphase wird das Knie gestreckt und aktiv über den Muskelapparat stabilisiert. So werden Dreh- und Scherkräfte im Gelenk wesentlich verringert und dadurch die Menisken entlastet.
Die vermehrte muskuläre Stabilisation im Kniegelenk kann zur Verminderung der Schmerzen beitragen und so langfristig die Lebensqualität verbessern. Ein guter Trainingsaufbau mit anfangs kurzen und regelmässigen Übungseinheiten ist sehr wichtig.
Die in den Venen liegenden Venenklappen unterstützen den Rückfluss des Blutes aus den Beinen zum Herzen. Wenn die Venenklappen nicht mehr dicht sind, kommt es zu einem Versacken des Blutes in den Beinen. So staut sich verbrauchtes, venöses Blut in den Beinen. Erste Beschwerden sind Müdigkeit, Schwere- und Spannungsgefühl und eventuell auch Muskelkrämpfe. Die Beine werden dicker. So stehen die Gefässe und die Haut den ganzen Tag unter enormen Druck. Gefässwände verdickern sich und es kommt zu Krampfadern. Die Haut wird feucht, es kommt zu Hautveränderungen mit Fleckbildung. Tritt hier keine Behandlung ein, muss mit dem Absterben der Haut gerechnet werden und dann mit offenen Beinen.
Durch das Gehen mit dem kyBoot wird der Kreislauf angeregt. Die Wadenmuskelpumpe wird aktiviert und fördert so den Rückfluss des Blutes in den Venen aus den Beinen zum Herzen. Der Druck in den Venen kann so reduziert werden, die Schwellung der Beine kann abnehmen und anfängliche Beschwerden können gelindert werden.
Kaputte und undichte Venenklappen werden durchs Gehen mit dem kyBoot nicht geheilt!
Der kyBoot lässt sich sehr gut in der Prävention und Sekundärprävention sowie auch als begleitende Therapiemassnahme bei Venenbeschwerden einsetzen.
Tragen Sie den kyBoot und probieren Sie das Laufen mit und ohne Einlagen. Der kyBoot wirkt wie eine dynamische Schuheinlage. Ich empfehle Ihnen, den kyBoot ohne eine zusätzliche Sohle zu tragen. Die weich-elastische Sohle des kyBoots gleicht den Längenunterschied dynamisch aus. Sie können eine Einlage verwenden, wenn Sie stehen. Wenn Sie laufen, sollten Sie jedoch aus obengenanntem Grund auf die Einlage verzichten.
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